Mein Verzicht auf das CI

Es fällt mir ziemlich schwer, genau zu begründen, wieso ich mich damals entschied, auf das CI in meinem Leben zu verzichten.

„Verzichten“, weil ich mich bewusst entschlossen habe, diese technologische „Hörhilfe“ nicht mehr zu beanspruchen. Es war damals so, dass ich aufgrund meiner CI-Erfolge (80 % Sprachverständnis, USA-Aufenthalt; etc., s. Schnecke Nr. 5, Seite22) von mehreren Seiten unter Druck gesetzt fühlte.

Da waren einmal meine Eltern, die natürlich glücklich waren, dass ihre Tochter wieder „hören“ kann und darauf hofften, ich würde noch weitere Fortschritte machen im Umgang mit dem CI.

Dann waren da die Ärzte, die (so scheint es mir) vor allem auf ihren medizinisch-wissenschaftlichen Erfolg stolz waren - und ebenfalls auf Fortschritte warteten.

Und es gab noch die CI-TrägerInnen, denen mein Mut (?) und mein Sprachverständnis imponierten.

Nina Liebhardt

 

Den vollständigen Text übermitteln wir Ihnen auf Anfrage! Die Redaktion Schnecke

 

 

Liebe Leser, Ninas Erfahrungen haben mich betroffen gemacht und ich wünsche mir sehr, dass Eltern von CI-Kindern und alle beteiligten Fachleute lesen, wie Nina ihre CI-Zeit erlebt hat.

Wenn Sie Nina und der Redaktion dazu etwas mitzuteilen haben, begrüßen wir das ganz besonders! Hanna Hermann.

 

 

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