Deaflympics: Das war Melbourne 2005

Wann stört es einen nicht, wenn Weihnachten die übliche Gemütlichkeit vermissen lässt? Wenn der Stress durch Kofferpacken, Reisevorbereitungen, Training sogar an den Feiertagen und natürlich die Aufregung verursacht wird, weil man einer von sechs glücklichen deutschen Schwimmern ist, die für die Deaflympics, die Weltspiele der Gehörlosen, im Januar 2005 im australischen Melbourne nominiert sind.

Am 27. Dezember 2004 hoben wir in Frankfurt ab Richtung Down Under. 27 Stunden Flug und zehn Stunden Zeitverschiebung ließen uns nach unserer Ankunft in Melbourne erst mal schlafen wie die Murmeltiere. Zum Glück hatten wir die ersten beiden Tage kein Programm und damit Zeit zum Umgewöhnen, aber viele der etwa 200 deutschen Sportler aller Sportarten hatten ganz schön zu kämpfen mit der Zeitverschiebung und dem hochsommerlichen Klima. Die Hälfte von ihnen quälte sich mit Erkältungen.

Erster Höhepunkt unseres insgesamt dreiwöchigen Australien-Aufenthaltes war die Silvesternacht, die wir teils im Deutschen Club, teils auf der Brücke über dem Fluss Yarra mit phantastischem Blick auf die Skyline von Melbourne verbrachten.

 

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Phil (17 Jahre) und Heike Goldberg

Carl-Bantzer-Str. 22

01728 Goppeln

 

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