Hilfe: Lesealarm!

In jedem Zimmer gibt es Bücher, in der Bibliothek gehören wir zu den besten Kunden und ohne Fahrradanhänger brauchen wir dort nicht hinzufahren. Immer wieder kämpfen wir für lesefreie Mahlzeiten und bücherfreie Bewegung im Verkehr. Das abendliche „Licht-aus“ funktioniert nur reibungslos, wenn der Lesestoff ausgegangen ist.

Janek und Simon – inzwischen seit zehn und sechs Jahren CI-versorgt – haben das Tintenherz, alle Harry Potter-Bände, nahezu alles von Enid Blyton und Cornelia Funke gelesen. Sie lieben die Guggenmos-Gedichte und rezitieren die Reime vom Sams.

Wir haben unsere Jungs danach gefragt, warum das so ist und was sie denken, was Eltern dafür tun können, damit das bei ihrem Kind auch so wird.

Janek, gerade zwölf Jahre geworden: „Eltern müssen ihren Kindern einfach ein spannendes Buch in die Hand geben. Außerdem hat Papa immer an der spannendsten Stelle aufgehört vorzulesen. Selber lesen ist schneller und ich weiß dann, wie es weiter geht.“

Simon, fast zehn Jahre alt: „Ich glaube, das haben wir einfach von euch geerbt. Außerdem gibt es so viele tolle Bücher, die könnt ihr ja gar nicht alle vorlesen.“

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Heiko und Silvia Zastrow
Geschw.-Scholl-Str. 134
28327 Bremen

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