Die Konsequenzen von unbehandeltem Hörverlust bei älteren Menschen

 

Diese Studie wurde von der Seniorenforschungsgruppe durchgeführt, einer Allianz zwischen dem National Council on the Aging, NCOA, (Nationalrat zum Thema ‘Alter’) und Market Strategies Inc., Mai 1999.

Hörverlust ist eine der am häufigsten vorkommenden chronischen Erkrankungen in den USA. Mehr als neun Millionen Amerikaner über 65 Jahren leiden unter Hörverlust, mehr als zehn Millionen zwischen 45 und 64 Jahren. Zwischen 1971 und 1990 stieg der Hörverlust nach Angaben der National Health Interview Survey in dieser Altersgruppe um 26 %. Sechs von sieben gehörlosen Amerikanern mittleren Alters tragen keine Hörgeräte, ca. drei von fünf Amerikanern höheren Alters nutzen diese Geräte ebenfalls nicht. Trotz der Häufigkeit von Hörverlusten unter Amerikas Senioren ist relativ wenig bekannt über den Effekt eines Hörverlustes und die Auswirkung der Behandlung (z.B. das Tragen von Hörgeräten) auf die Lebensqualität.

 

Die NCOA-Studie

Ein Blick auf frühere Studien deutete auf die Notwendigkeit einer groß angelegten, nationalen Untersuchung hin, um den Effekt eines Hörverlustes und die fehlende Behandlung unter älteren, hörgeschädigten Amerikanern zu dokumentieren. NCOA beauftragte die Seniors Research Group, eine groß angelegte, nationale Untersuchung unter älteren Amerikanern durchzuführen, die die sozialen, psychologischen und funktionellen Effekte eines Hörverlustes in Zahlen ausdrücken würde.

 

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National Council on the Aging

409 Third Street, SW Suite 200

Washington, DC 20024

202-479-1200

 

Übersetzung:

Sylvia Kolbe

Redaktion

 

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