Weltjugendtag 2005

Die einwöchige Pilgerreise zum Weltjugendtag nach Köln war ein unglaubliches, historisches Event. Ich bin jetzt voll von tiefen, beglückenden Erfahrungen und positiven Eindrücken, die ich an den sieben Tagen gewinnen konnte. Diese verbrachte ich mit einer großen Münchner Busgruppe aus meiner Pfarrei – sie bestand überwiegend aus gleichaltrigen Schwestern und Brüdern aus meiner Glaubensgemeinschaft. Zwar war ich da die einzige Hörbehinderte, doch klappte es mit der Verständigung ganz gut, da wir sehr rücksichtsvolle und konsequente Busverantwortliche hatten. Dadurch kam ich auch bei unserem Erfahrungsaustausch und den Katechesen gut mit.

Auf dem Marienfeld bei der Abschlussmesse mit dem Papst – das Highlight – habe ich dank einer ehemaligen SH-Mitschülerin, die ich dort getroffen habe, den Sektor gefunden, wo die ganzen Feiern mit dem Papst per LED-Anzeige mit Gebärdensprache gedolmetscht wurden – es war super! So konnte ich die Vigil- und Eucharistiefeier gut mitverfolgen – habe sogar mehr als die anderen mitbekommen, da per Radio die anderssprachigen Worte nicht übersetzt wurden, mit Gebärden aber schon. Hehehe!

Wenn der Papst aber Deutsch sprach, konnte ich ihn wunderbarerweise sehr gut verstehen – er hat eine so klare und deutliche Aussprache bzw. Stimme, und wenn die Leinwandübertragung dabei sein Gesicht auch nahe zeigte, konnte ich ihn oft hundertprozentig verstehen. Eine schöne, freudige Erfahrung!

(...)

 

Anna Stangl

Kathreinweg 13

81827 München

 

Den vollständigen Text übermitteln wir Ihnen auf Anfrage! Die Redaktion Schnecke

 

... und weitere interessante Artikel lesen Sie bitte in der aktuellen Ausgabe, zu bestellen bei der Redaktion!