Früherkennung von Hörschäden, Versorgung von resthörigen und tauben Patienten

Am 18. Januar 2006 fand unter meiner Leitung eine Fortbildungsveranstaltung an der Klinik für HNO und Kommunikationsstörungen, Marienhof Koblenz für verschiedene an der CI-Versorgung beteiligte Disziplinen statt. Zu den Rednern und Gästen der Veranstaltung gehörten HNO-Ärzte, Ärzte für Audiologie und Pädaudiologie, Kinderärzte, Logopäden, Hörgeräte-Akustiker und Pädagogen. Mehr als 150 Teilnehmer besuchten die Veranstaltung.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto ‘Früherkennung von Hörschäden, Versorgung von Resthörigen und tauben Patienten’. Zur Früherkennung berichtete Ute Jung, Förderschullehrerin an der Landesschule für Gehörlose und Schwerhörige sowie Vizepräsidentin der DCIG, über Ziele, Techniken und Ablauf des Neugeborenen-Screenings sowie über die bestehenden Probleme unter besonderer Berücksichtigung der von ihr erhobenen Studie ‘Stand des Neugeborenen-Hörscreenings in Rheinland-Pfalz’. Wichtigste Ergebnisse waren, dass zwar an allen Kliniken für Geburtshilfe ein Hörscreening stattfindet, es besteht jedoch keine einheitliche Dokumentation. Das Trekking ist meist unvollständig und das Follow up nicht geregelt.

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Prof. Dr. Jan Maurer

Klinik für HNO, Kopf- Halschirurgie,

Plastische Operationen und Kommunikationsstörungen

Kath. Klinikum  Koblenz – Marienhof

Rudolf Virchow Straße 7

56073 Koblenz

 

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