Ein Tumor veränderte alles

Es war im Oktober 1999: Ich, 39 Jahre jung, verheiratet, zwei Kinder, kam aus dem Urlaub mit merkwürdigem Gefühl im Ohr: hörte ich auf der rechten Seite nicht mehr gut? Ich habe mir nichts Schlimmes dabei gedacht und wartete noch einige Tage ab, es könnte doch vom Schwimmen noch Wasser im Ohr sein. Dann suchte ich einen HNO-Arzt auf. Kein Problem meinte dieser, es habe sich eine Blase im Gehörgang gebildet. Er schickte mich nach Hause und sollte in vier Tagen wiederkommen. Die Blase war nicht verschwunden und mit dem Hören wurde es auch nicht besser.

Der Arzt öffnete die Blase vorsichtig. Auf einmal helle Aufregung: Beim Öffnen schoss mir das Blut nur so aus dem Ohr. Der Arzt hatte einen bösen Verdacht und es wurde alles notdürftig versorgt, dann ging es im Eiltempo zum Röntgen: Ich hatte einen Glomustumor (Anm. d. Red.: Geschwulst aus Blutgefäßen im Mittelohr) im weit fortgeschrittenen Stadium. Er befand sich leider schon im Gehörgang und war im wahrsten Sinne des Wortes am Herauswachsen. Ich wurde vom Ärzteteam aufgeklärt, was nun zu tun sei.

(...) Den vollständigen Text bitte bei der Redaktion anfordern!

 

Patricia Gerdau

Mühlenstr. 28B

27616 Bokel

 

... und weitere interessante Artikel lesen Sie bitte in der aktuellen Ausgabe, zu bestellen bei der Redaktion!