Neues Hören – Zwei Wochen unterwegs mit BAHA

Meine sechste Neuversorgung mit Hörhilfen steht an. Da meine bisherigen Schallleitungs-Hörgeräte nicht mehr ausreichen, die Mittelohren sehr stark geschädigt sind und meine Schnecke noch über Reserven verfügt, wurde mir zum BAHA, einem knochenverankerten Hörgerät, geraten.

Prospekte und Gespräche mit schwerhörigen Freunden halfen mir umzudenken. Nach zwei Wochen nahm ich Kontakt mit der Firma Cochlear in Hannover auf, die das BAHA vertreibt. Eine einfühlsame Mitarbeiterin beantwortete mein Fragenmeer und nannte mir einen Akustiker. Bei der ersten Hörprobe klang es gleich einschließlich der eigenen Stimme natürlicher als mit den alten Geräten! Zudem verstand ich Wörter ganz klar, die mir vorher nur Rätsel bedeuteten. Nach Hause fuhr ich mit dem BAHA am blauen Stirnband und dem Taschengerät in der Brusttasche meines Mantels.

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Gabriele Höfer

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