Paukenröhrchen…

Zu Arne

Mit meinem Sohn Arne, zweieinhalb Jahre alt, war ich mit Verdacht auf Mittelohrentzündung im Februar 2006 bei unserem Hausarzt. Er stimmte mit mir überein, dass alle Symptome passen. Da der Gehörgang mit Ohrenschmalz verdeckt war, überwies er uns zum Ohrenschmalz-entfernen zu einem HNO-Arzt. Dieser reinigte die Ohren und stellte Flüssigkeit hinter dem Trommelfell fest. Arne bekam Nasentropfen und Hustensaft für vier Wochen, danach mussten wir zur Kontrolle kommen: Die Flüssigkeit war noch da! Für den HNO-Arzt gab es jetzt keine andere Alternative als eine sofortige Operation zum Einsetzen von Röhrchen.

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Zu Gesa

Bei der Kontrolle für Arne nahm ich meine Tochter Gesa, viereinhalb Jahre alt, mit. Ich hatte den Verdacht, dass sie schlecht hört. Der Kinderarzt versuchte, mit ihr einen Hörtest zu machen. Sie verweigerte aber alles und war sehr ‘zickig’ – es war Mittagszeit und sie war müde. Der Kinderarzt vermutete, dass Gesa einfach nur nicht mitmachen wollte. Er gab mir aber am Ende doch eine Überweisung zum Pädaudiologen, weil ich nicht locker ließ: Meine Mutter Hanna Hermann ist mit etwa 24 Jahren aufgrund unbekannter Ursache ertaubt. Unser Kinderarzt kennt unsere Familiengeschichte, daher auch der frühe Hörtest bei Arne.

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Anke Ehlers

Schwalbenweg 15

21737 Wischhafen

 

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