Forschungsprojekt ‘Integration hörgeschädigter Kinder
und Jugendlicher in allgemeinen Einrichtungen’

Zur Präsentation der Forschungsergebnisse begrüßte Prof. Annette Leonhardt, Lehrstuhl für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik – Institut für Präventions-, Integrations- und Rehabilitationsforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München, am 20. Juli 2006 etwa sechzig Personen im Südlichen Schlossrondell des Nymphenburger Schlosses in den Räumen der Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung – bei traumhaftem Sommerwetter. Das Forschungsprojekt umfasst gegenwärtig insgesamt sechs Teilstudien, es läuft seit 1999 und ist das umfassendste Forschungsprojekt zur schulischen und vorschulischen Integration Hörgeschädigter, das auch im Ausland breite Beachtung gefunden hat.

Hörgeschädigte Kinder in allgemeinen und integrativen Kindergärten

Susanne Diller stellte diese Teilstudie vor, die zeigt, dass die Integration aus Sicht der Eltern und Erzieherinnen befürwortet wird. Die Studie lief drei Jahre, es waren zwölf Familien und Kindergärten beteiligt und es standen schließlich Daten von elf Kindern zur Verfügung. Hier eine Zusammenfassung:

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Hanna Hermann;
(Quelle: Presse LMU)

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