Heike Albrecht – Ein Interview

Hanna Hermann: Die Schlagzeile ‘Ich möchte nach Wimbledon!’ weckte mein Interesse, auch an Deinem bisherigen Lebenslauf und an Deiner Hörkarriere.

Wann wurde Deine Schwerhörigkeit erkannt und wann bekamst Du erstmals Hörgeräte?

Heike Albrecht: Meine Mutter bemerkte meine Schwerhörigkeit bereits, als ich zwei Monate alt war. Es waren jedoch mehrere Besuche bei HNO-Ärzten notwendig, bis die Schwerhörigkeit mit einem Jahr festgestellt wurde. Zuvor hatte es immer geheißen: „Ihr Kind hört ganz normal.“ Die Diagnose lautete dann: Erst ab 110 Dezibel – Discolautstärke – kann Heike hören. Die Ursache für die Schwerhörigkeit ist im Sauerstoffmangel bei der Geburt begründet. Eine frühe auditive Frühförderung wurde begonnen und von meiner Mutter konsequent eingehalten. Ich habe früher gar nicht begriffen, dass ich ‘anders’ höre. Meine ersten Hörgeräte bekam ich mit einem Jahr.

H. H.: Welche frühen Kindheitserinnerungen hast Du hinsichtlich Deiner Hörbehinderung?

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Hanna Hermann

 

 

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