Über den Großen Teich geschaut

FCC – Eine Behörde reagiert
Die wachsende Zahl an schwerhörigen Menschen veranlasst die USA, die gesetzlichen Bestimmungen zugunsten schwerhöriger Menschen mit Hörhilfen auszuweiten. Die Federal Communications Commission (FCC), eine US-Bundesbehörde für Regulierung von zwischenstaatlicher und internationaler Kommunikation, hat nun einen Zertifizierungsstandard zwecks Verringerung der Störbeeinflussung von Interferenzen und vor allem hochfrequenter Emissionen von drahtlosen Geräten auf Hörgeräten angehoben. In den USA wurden 2004 mehr als zwei Millionen Hörgeräte verkauft, davon 80 % digitale Geräte. Die wachsende Zahl an Hörhilfsmittelträgern zieht auch eine wachsende Zahl an Mobilfunkkunden mit sich, welche digitale Hörgeräte tragen, und genau dort tauchen immer wieder elektromagnetische Interferenzen auf.

Das Problem
Zwischen digitalen Hörgeräten und Mobiltelefonen tauchen immer wieder Interferenzen auf, bedingt durch das elektromagnetische Feld, welches das Mobiltelefon während einer bestehenden Verbindung aufbaut. Dieses Feld jedoch pulsiert und dessen Energie verursacht im Hörgerät ein Rauschen, Summen oder ähnliches lästiges Geräusch, was die Sprachverständlichkeit teils erheblich stört.

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Ing. Harald Pachler
Österreichische Schwerhörigenselbsthilfe
Triesterstr. 172/1
A-8020 Graz
(Quelle: Sprach-r-ohr 1/2006)

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