Rehabilitation der erworbenen einseitigen Taubheit
– Wie weit ist das CI wirklich?

Kommentar zu dem Artikel ‘Welche therapeutischen Möglichkeiten gibt es heute zur Rehabilitation einer erworbenen einseitigen Schwerhörigkeit bzw. Taubheit?’ in Schnecke 57, S. 25, von Prof. Dr. J. Strutz 

Zur Versorgung von einseitig ertaubten oder hörrestigen Patienten stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Wie Prof. Strutz in der Schnecke aufzeigt, kann neben der CROS-Versorgung sowohl die Baha-Versorgung mit der knochenleitenden Schallübertragung zur gesunden Seite als auch die von uns vorgestellte CI-Versorgung diskutiert werden.

Die CROS-Versorgung findet gerade bei einer normal hörenden, gesunden Seite häufig eine geringe Akzeptanz. Auch zeigt sich, dass die Hörfähigkeit im Störschall bei vielen Patienten nicht wesentlich verbessert werden kann. Teilweise irritiert auch das Hörgerät auf der gesunden Seite die normale Hörfunktion. Eine höhere Akzeptanz wird unserer Erfahrung nach bei der Baha-CROS-Versorgung erreicht.

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Dr Yvonne Stelzig, OSA
Dr. Roland Jacob, OTA
Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz
Abteilung V – HNO
Rübenacher Str. 170
56072 Koblenz

Den vollständigen Text übermitteln wir Ihnen auf Anfrage! Die Redaktion Schnecke

 

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