Welche Schule für mein Kind? Regel- oder Förderschule?

Eine Übersicht nach Förderschwerpunkten und Lernorten des Jahres 2002 zeigt, dass von 14.518 Schülern mit Förderschwerpunkt ‘Hören’ 3.419 hörgeschädigte Kinder und Jugendliche in allgemeinen Schulen lernten und 11.099 hörgeschädigte Schüler Sondereinrichtungen besuchten (Quelle: Kultusministerkonferenz ‘Sonderpädagogische Förderung in Schulen 1993 bis 2002’ im Bericht der Bundesregierung über die Lage behinderter Menschen vom 16.12.2004).

Die Umsetzung integrativer Förderung in Schulen scheint schwieriger als erwartet. Die Eltern hörgeschädigter Kinder stehen demzufolge bei der Einschulung als auch beim Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule weiterhin vor der schwierigen Aufgabe, sich gemeinsam mit ihrem Kind entweder für die Regel- oder Förderschule für Hörgeschädigte entscheiden zu müssen. Eltern kennen ihr Kind am besten und grundsätzlich ist davon auszugehen, dass auch alle Eltern das Beste für ihr Kind wollen!  

Was sind konkret Wünsche und Zielvorstellungen von Eltern, wenn eine Integration hörgeschädigter Kinder funktionieren soll? Was sind konkrete Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen? Was wurde bislang verwirklicht und was ist dringend verbesserungswürdig?

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Ute Jung
Wilhelmstr. 45
56584 Anhausen

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