Pädagogisch-psychologische Aspekte in der Rehabilitation von einer CI-versorgten Patientin mit Cogan-I-Syndrom

Anhand eines Fallbeispiels einer Patientin mit Cogan-I-Syndrom, die in der HNO-Universitäts-Klinik Düsseldorf bilateral mit Cochlea Implantaten (CI) versorgt wurde, möchten wir die sowohl medizinischen Besonderheiten bei der Diagnostik und Versorgung mit einem CI darstellen als auch eventuelle Besonderheiten in der technischen Anpassung der Sprachprozessoren und vor allem die ganzheitlich heilpädagogische Begleitung, Beratung und Hörrehabilitation aufzeigen.

Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf einen individuellen Fall einer Patientin und sind insofern nicht zu verallgemeinern. Dennoch gilt es zu beobachten, ob es tatsächlich in dieser relativ kleinen Patientengruppe Ähnlichkeiten in der jeweiligen pädagogisch-psychologischen Begleitung und Therapie nach einer CI-Versorgung gibt.

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Wiebke van Treeck
Dipl.-Heilpädagogin; Hörgeschädigtenpädagogik
Priv. Doz.  Dr. med. Thomas Klenzner
Stellvertretender ärztlicher Direktor der Universitäts – HNO – Klinik Düsseldorf
Moorenstr. 5
40225 Düsseldorf
0211/8116131
hoerzentrum@med.uni-duesseldorf.de

  

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