Wenn Hörgeschädigte auf taube Ohren stoßen

Lieber Leser, schön, dass ich Ihr Interesse geweckt habe. Ich bin 43 Jahre alt und Mutter einer fast zwanzigjährigen Tochter, die infolge einer Erberkrankung von Geburt an gehörlos ist.

Wir leben in der zweitgrößten Stadt Baden-Württembergs und fühlen uns hier recht wohl. Wir, dass sind meine Tochter Nicole, die in ein paar Monaten ihre Ausbildung zur Fachkraft in Lagerlogistik abschließt, mein Mann Benno (45), der seit über dreißig Jahren in einer großen Chemiefirma in Rheinland-Pfalz arbeitet, während ich bei einem Pharmaunternehmen tätig bin. Da ich nur halbtags beschäftigt bin, arbeite ich mit viel Freude und Engagement als erste Vorsitzende im Förderverein einer Gehörlosenschule in Rheinland-Pfalz (www.foerderverein-pih.de).

Aufgrund dieser Tätigkeit habe ich sehr viele Kontakte zu Hörgeschädigten aller Altersgruppen und somit ergab es sich fast von selbst, dass viele Jugendliche und junge Erwachsene bei mir Rat und Unterstützung suchten. Besonders der Freundeskreis meiner Tochter kommt immer wieder hilfesuchend auf mich zu. Ich bin gerne bereit zu helfen und zu vermitteln. Aber seit längerer Zeit fühle ich mich wie Don Quichotte, der gegen Windmühlenflügel kämpft.

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Irene Wacker
Freyaplatz 6-8
68305 Mannheim

 

 

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