Glückliche Kinder mit Hörschädigung!

Eine gemeinsame Aufgabe von Medizin, Rehabilitationseinrichtungen, allgemeinen Schulen und Schulen für Hörgeschädigte

Dieser Beitrag stellt keine Forschungsergebnisse dar, er spiegelt vielmehr die Gedanken einer Schulleiterin wider, die seit vielen Jahren Kinder und Eltern auf individuellen schulischen Wegen begleiten darf.

Selbstverständlich ist es das gemeinsame Ziel aller an der Erziehung und Förderung eines Kindes mit Hörschädigung Beteiligten, dass es
-          nicht nur Hören und Sprechen lernt,
-          nicht nur in der Schule erfolgreich ist,
-          sondern, dass es glücklich im Sinne von psychischer Stabilität und Zufriedenheit ist. 

Während früher das primäre Bestreben aller die Sicherstellung des Hörens und einer sich anschließenden Lautsprach- und Sprechentwicklung war, wird sich auch in der Hörgeschädigtenpädagogik ein Phänomen einstellen, das allgemein als ‘neue Morbidität’ bezeichnet wird. Dieser Wandel des Krankheitsspektrums von somatischen hin zu psychischen Problemen muss gleichermaßen bei hörenden wie auch Kindern und Jugendlichen mit Hörschädigung gesehen werden. Eine Studie aus der Gesundheitsforschung (BELLA-Studie, 2007) berichtet, dass ca. 22 % aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland Auffälligkeiten des Erlebens und Verhaltens aufweisen, die eine erhebliche Beeinträchtigung für die Betroffenen darstellen.  

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Maria Wisnet
Johannes-Vatter-Schule für Hörgeschädigte
Homburger Str. 20
61169 Friedberg

 

Den vollständigen Text übermitteln wir Ihnen auf Anfrage! Die Redaktion Schnecke

 

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