Nichtzulassungsbeschwerde der Techniker Krankenkasse gegen die Entscheidung des Bayerischen Landessozialgerichts

Der Streit um die beidseitige Versorgung mit Cochlea-Implantaten wird von gesetzlichen Krankenversicherungen trotz der bekannten Entscheidungen der Landessozialgerichte zum Anspruch der Hörbehinderten auf diese Versorgungsform leider weitergeführt. Wie in meinem Beitrag in der Schnecke 62 vom November 2008 bereits hingewiesen, hat die Techniker Krankenkasse (TKK) gegen ein weiteres Urteil des Bayerischen Landessozialgerichts (BLSG) vom 10.04.2008 Nichtzulassungsbeschwerde an das Bundessozialgericht (BSG) erhoben, über die nunmehr entschieden worden ist.

Der im Jahr 1973 geborene Kläger ist seit seiner Geburt schwerhörig. Die Schwerhörigkeit hat sich im Laufe der Zeit zu einer an Taubheit grenzenden Schwerhörigkeit entwickelt.

Bis zur Versorgung mit dem ersten CI im Jahr 2001 war er zunächst mit Hörgeräten versorgt. Nachdem der Versicherte durch die Versorgung mit dem ersten CI eine bedeutende Hörentwicklung, verbunden mit einem dementsprechend ausgeprägten Sprachverständnis und folglich eine Weiterentwicklung der Sprachkompetenz erreichte, hat er sich nach Beratung mit den Fachärzten über die Möglichkeit für die beidseitige CI-Versorgung entschieden.

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Bernhard Kochs Rechtsanwalt
Menzinger Str. 17
80638 München

 

 

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