‘Sprechstunde’ mit Dr. med. Eckart von Hirschhausen

Das Glück des Hörens

Ihre Einschätzungen bezüglich der Aufgaben der Leber und vom Glück, das nicht allein kommt, sind sehr präsent. Was fällt Ihnen zum Glück des Hörens ein?

Glück kommt selten allein – wir wollen zusammen ge-‘hören’. Dafür sind Sprache, Musik und Zusammenklang sehr wichtig. Das Hören ist einer der ersten Sinne, die schon im Mutterleib lauschen und lernen, und der letzte, wenn das Leben ausklingt.

Sind Sie der Problematik ‘Schwerhörigkeit’ jemals konkret begegnet?

In meiner Zeit als Kinderneurologe hatte ich öfter mit Hörgeschädigten zu tun. Meine Großmutter wurde im Alter schwerhörig und dadurch auch misstrauisch der Welt gegenüber. Damals war aber die Versorgung mit Hörgeräten noch nicht so weit und akzeptiert wie heute. Meine Tante leidet schon länger unter Meniére und Tinnitus – blüht aber jetzt auf, weil sie SMS und Internet für sich entdeckt hat.

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Herr Dr. von Hirschhausen, besten Dank für dieses Gespräch!

Hanna Hermann
Redaktion

 

 

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