Das knochenverankerte Hörgerät
Prinzip und Anwendung

Einführung
Für die Behandlung der verschiedenen Formen der Schwerhörigkeit steht heutzutage eine Vielzahl von Therapiemöglichkeiten zur Verfügung:
konventionelle Hörgeräte, implantierbare Hörgeräte, Cochlea-Implantate und Hirnstammimplantate. Im Folgenden werden das Prinzip und die Anwendung des knochenverankerten Hörgerätes dargestellt. Zum besseren Verständnis sollen die anatomischen und pathophysiologischen Grundlagen vorher erklärt werden.

Das Ohr wird in drei Abschnitte, die verschiedene Funktionen haben, aufgeteilt: Außenohr, Mittelohr, Innenohr. Das Außen- und vor allem das Mittelohr dienen der Schallzuleitung zum Innenohr, wo die mechanischen Schwingungen der Schallwellen in einem komplexen Vorgang in elektrische Impulse umgewandelt werden. Diese Signale gelangen über den Hörnerv und die sogenannte zentrale Hörbahn ins Gehirn. Prinzipiell können an allen diesen Abschnitten Störungen auftreten, die dann eine Schwerhörigkeit zur Folge haben.

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Prof. Dr. Peter R. Issing
Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf-, Hals- und plastische Gesichtschirurgie
Klinikum Bad Hersfeld GmbH
Akademisches Lehrkrankenhaus der Justus-Liebig-Universität Gießen
Seilerweg 29
36251 Bad Hersfeld

 

 

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