Ergotherapie in der (Re-(Habilitation von Kindern mit CI

Einleitung
Für viele Eltern ist die Diagnose ‘Ihr Kind ist an Taubheit grenzend schwerhörig’ zunächst ein großer Schock. Im Prozess der Auseinandersetzung suchen sie nach Lösungen, wie es weiter gehen soll. Die meisten Eltern entscheiden sich für die Versorgung ihres Kindes mit CIs. Es folgen Voruntersuchungen, viele Gespräche, die Operation und schließlich Erstanpassung des Sprachprozessors (SP) als Auftakt des (Re-)Habilitationsprozesses. 

Bei uns im Sächsischen Cochlear Implant Centrum (SCIC) in Dresden werden die Kinder und ihre Eltern von einem Team verschiedener Therapeuten empfangen und die nächsten drei Jahre in sechs- bis zehnwöchigen Abständen im Rahmen der (Re-)Habilitation sowie danach in der Nachsorge zweimal jährlich für je einen Tag betreut.

Für eine umfassende Betreuung der Kinder sorgen im SCIC neben dem ärztlichen Personal weitere Fachpersonen aus den unterschiedlichsten Disziplinen, wie z.B. der Ingenieurwissenschaft, Hörgeschädigtenpädagogik, Sprachtherapie, Psychologie und Ergotherapie.

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Franziska Klinger, Ergotherapeutin
Sächsisches Cochlear Implant Centrum (SCIC)
Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde
Uniklinikum Carl Gustav Carus an der TU Dresden
Fetscherstr. 74
01307 Dresden

 

 

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