Hören mit einem knochenverankerten Hörgerät

Hanna Hermann: Es freut mich, dass wir von Ihnen erfahren dürfen, wie Sie Ihre Schwerhörigkeit meisterten. Wie verlief Ihre Schwerhörigkeit?

Ulrich Schulz: Ich bin 59 Jahre alt und hatte vor zehn Jahren eine Nasen-Operation. Nach dieser Operation trat eine allergische Reaktion auf und es folgten fünf weitere Nasen-Operationen, die alle keinen Erfolg hatten. Dadurch wurden auch meine Ohren in Mitleidenschaft gezogen. Die Ohren mussten nun ständig abgesaugt und es mussten Röhrchen eingesetzt werden. Dies brachte nur eine kurzzeitige Linderung. Bei einer Ohren-Operation 2006 ist dann der Operateur ausgerutscht und hat mein rechtes Ohr so verletzt, dass ich rechts ertaubte, links war ich durch die vielen Infektionen und Operationen schwerhörig. Leider erhielt ich von meinem damaligen HNO-Arzt keinerlei Informationen über weitere Möglichkeiten bzw. Vorgehensweisen. Nachdem ich dann den HNO-Arzt gewechselt hatte, vermittelte mich Dr. Roh (neue HNO-Ärztin) an Prof. Issing. 2007 wurde ich rechts mit einem Baha versorgt. Ein zweites Baha für das linke, schwerhörige Ohr wurde jedoch abgelehnt; erst Ende 2008 kam dann doch die Genehmigung und im Januar 2009 wurde ich mit dem zweiten Baha auf dem linken Ohr versorgt.

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Ulrich Schulz
Fichtenweg
31863 Coppenbrügge

Hanna Hermann, Sandra Paul
Redaktion Schnecke

 

 

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