Damit der Berufseinstieg kein Fehlstart wird... Ausbildungsberatung durch Fachleute des Berufsbildungswerks Nürnberg

Früher war alles ganz einfach: Nach der Schule begannen gehörlose und hochgradig schwerhörige Jugendliche eine Ausbildung in einem der sieben auf Hören und Sprache spezialisierten Berufsbildungswerke (BBW) in Deutschland, junge Menschen mit leichteren auditiven Einschränkungen gingen hingegen in eine betriebliche Lehre. Dann wurden die ersten Cochlea-Implantate (CI) eingesetzt und nun änderten sich die Entscheidungskriterien, die Fragestellungen wurden komplizierter: Wann wurde implantiert? Nach der Phase der Sprachprägung? Im Kleinkindalter? Benötigt der Jugendliche ähnliche Unterstützung wie ein prälingual Ertaubter oder findet er sich problemlos in der hörenden Welt zurecht – und was bedeutet dies für die Wahl des Berufs und des Lernorts?

Mittlerweile ist die Operation Routine, die CI-Versorgung wird immer besser und die medizinisch-technischen Aspekte scheinen weitgehend geklärt. Unbeantwortet bleibt dagegen noch immer häufig die Frage, für welche Ausbildung sich der junge CI-Träger entscheiden soll.

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Jürgen Walter
Leiter des Integrationsmanagements
Berufsbildungswerk Nürnberg für Hör- und Sprachgeschädigte
Pommernstr. 25
90451 Nürnberg

  

 

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