Blind und hörbehindert – noch Lebensqualität?

 

1956 erblickte ich in Ellwangen/Jagst, einem kleineren Städtchen der Ostalb, das Licht der Welt. Als lebhaftes, aufgewecktes Kind wuchs ich glücklich heran – in der Familie behütet und geborgen als ältestes von drei Kindern. In einem ländlich geprägten Ort mit ca. 1.100 Einwohnern verbrachte ich meine Kindheit und besuchte dort die Grundschule.

Ich war noch keine acht Jahre alt, als meine Eltern die typischen Symptome der Zuckerkrankheit – quälender Durst, häufiges Wasserlassen, ungewohnte Abgeschlagenheit, Interesse- und Teilnahmslosigkeit, Gewichtsverlust – an mir beobachteten. Der Hausarzt stellte schnell die richtige Diagnose und ich musste in die Klinik eingeliefert werden. Dort wurde ich dann mit
Insulin und Diät behandelt und nach kurzer Zeit fühlte ich mich wieder wohl und gesund. Meine Eltern wurden über die Zuckerkrankheit, den Diabetes mellitus, nach den damaligen Kenntnissen aufgeklärt, auch über Diät und Handhabung der Spritze sowie über Gefahren und Spätfolgen informiert.

 

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Marianne Ebert

 

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