Hören – schwer hören – nicht hören: Themen für die Öffentlichkeit?

 

Hören ist ein fundamentaler Teil des personalen Lebens. Beim Schlafen schließen wir die Augen, das Gefühl stellt sich (fast) ab. Aber: Wir hören immer. Ja, unsere Ohren sind bereits geöffnet, wir hören bereits, bevor wir geboren werden. Schon in den ersten Wochen hört das Kind im Mutterleib den Herzschlag der Mutter, später die Geräusche der Außenwelt. Wer mag ausschließen, dass dies zu unserer Bewusstseinsbildung beiträgt. So betrachtet, ist es keine Überraschung, wenn kindliche Musikalität schon vor der Geburt förderbar sein soll.

Hören war zumindest früher bei uns der Hauptsinn des Menschen. Der Urmensch war ein Hörender. Er hörte – übrigens bei niedrigem Schalldruckpegel – nur auf Signale aus der ihn umgebenden Welt. Signale, Zeichen, die sich als Nahrungsquelle, als Freund, als Feind oder als Gefahr interpretieren ließen. 24 Stunden am Tag, tagaus, tagein.

 

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Prof. Dr. Hans-Peter Zenner
Ärztlicher Direktor der Univ.-HNO-Klinik Tübingen und des CCIC Tübingen

 

 

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