„Schwerhörigkeit darf nicht länger ein Tabuthema sein.“

 

In Düsseldorf sensibilisieren die Sozialpädagoginnen Tanja Müller und Kathrin Kluge von der
Caritas-Sozialberatung für Gehörlose und Schwerhörige für die Probleme hörgeschädigter
Menschen. Aus dem Projekt ‘Beethoven’ sind seit 2008 viele Initiativen entstanden.

 

Die Sozialberatung für Gehörlose und Schwerhörige des Caritasverbandes Düsseldorf e.V. gibt es schon seit 1990. Seitdem haben viele schwerhörige Menschen die Beratungsstelle aufgesucht, und jedes Jahr werden es mehr. Doch bei ihrer täglichen Arbeit stellten die beiden Sozialpädagoginnen Kathrin Kluge und Tanja Müller immer wieder fest, dass Betroffene meist erst dann zur Beratung kommen, „wenn es wirklich schon ganz schlimm ist und ganz und gar nicht mehr geht“.

 

Um solchen Entwicklungen vorzubeugen und die Öffentlichkeit für das Thema ‘Schwerhörigkeit’ zu sensibilisieren, haben Kluge und Müller deshalb vor drei Jahren mit dem Caritasverband das Projekt ‘Beethoven’ ins Leben gerufen. „Wir wollen erreichen, dass Schwerhörigkeit in unserer Stadt kein Tabuthema mehr ist, dass sich schwerhörige Menschen nicht länger verstecken müssen, weil sie von Nicht-Betroffenen nicht verstanden werden“, sagt Sozialpädagogin Tanja Müller, die das Projekt zusammen mit ihrer Kollegin Kathrin Kluge betreut.

 

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Caritasverband Düsseldorf e.V.
E-Mail: kathrin.kluge@caritas-duesseldorf.de
E-Mail: tanja.mueller@caritas-duesseldorf.de
 

Juliane Fischer-Kern

Redaktion Schnecke/schnecke-online
 

 

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