Studie ‘Volkswirtschaftliche Bedeutung von Hörschäden’:
Früherkennung von Hörstörungen könnte Millionen einsparen

 

Wie wirkt sich Schwerhörigkeit auf den Staatshaushalt aus? Welche Kosten belasten die öffentlichen Kassen, wenn eine Hörschädigung nicht oder zu spät erkannt wird? Antworten auf Fragen wie diese gibt das Münchner Institut für Gesundheitsökonomik in seiner Studie ‘Volkswirtschaftliche Bedeutung von Hörschäden und Möglichkeiten zur Reduktion deren Folgekosten’, die Mitte August in Berlin vorgestellt wurde. Auftraggeber der Studie ist der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V.

Gemeinsam sprachen sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der HNO-Bundesverband anlässlich der Vorstellung der Studie für die Einführung eines Programms zur Früherkennung von Hörschäden bei Erwachsene ab 50 Jahren aus. „In einer guten Zusammenarbeit zwischen Hausärzten und Fachärzten für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde könnten diese Früherkennungs-maßnahmen durchgeführt werden. Die Kosten hierfür hielten sich in Grenzen. Die Einsparungs-potenziale jedoch sind erheblich“, sagte Dr. Dirk Heinrich, Präsident des Deutschen Berufs-verbands der Hals-Nasen-Ohrenärzte e.V. Um Folgeerkrankungen vorzubeugen und einer „beschleunigten Verschlechterung des Gehörs“ entgegenzuwirken, müsste eine Hörstörung möglichst frühzeitig entdeckt und behandelt werden.

 

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Juliane Fischer-Kern, M.A.
Redaktion Schnecke/schnecke-online

 

 

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