Symposium ‘Anpassung von CI-Sprachprozessoren als Basis der lebenslangen CI-Nachsorge’

 

Von Joseph Joubert, einem französischen Moralisten und Essayisten des 18. Jahrhunderts, stammt das Zitat:‘Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn’.

Wie kann eine optimale Anpassung des CI-Sprachprozessors über das ganze Leben eines Betroffenen hinweg garantiert werden? Wie können die Erfahrungen Betroffener dabei helfen, die Arbeit der Fachleute zu optimieren? Und welche Voraussetzungen müssen für eine gute Anpassung gegeben sein?

Antworten auf diese und weitere Fragen wird das 6. Symposium der Deutschen Cochlear Implant Gesellschaft e.V. (DCIG) geben, das am Wochenende, 5. und 6. November 2011, in Stuttgart stattfinden und in Kooperation mit dem Cochlear Implant Verband Baden-Württemberg e.V. (CIV BaWü) organisiert wird. Mehr als vierzig Fachleute aus Medizin, Forschung, Entwicklung, Audiologie, Hörakustik, Rehabilitation und Therapie sowie Betroffene werden sich in fünf Gesprächsrunden darüber austauschen, wie die Anpassung von CI-Sprachprozessoren in Zukunft gestaltet werden kann.

 

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Franz Hermann, DCIG-Präsident
Hanna Hermann, Redaktion Schnecke/schnecke-online
Sonja Ohligmacher, 1. Vorsitzende CIV BaWü, DCIG-Vize-Präsidentin
Tanja Ringhut, DCIG-Geschäftsführerin

 

 

Den vollständigen Text übermitteln wir Ihnen auf Anfrage! Die Redaktion Schnecke

 

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