Mein sehr persönlicher Brief an die Eltern hörgeschädigter Kinder

 

Liebe Eltern!
Immer wieder lerne ich bei Veranstaltungen Väter und Mütter hörgeschädigter Kinder kennen. Diese Eltern sind gut informiert, was Hörgeräteanpassung, CI-Operationen und/oder weitere technische Hilfen für Schwerhörige anbelangt. Nach sorgfältiger Abwägung entscheiden sie für und eventuell mit ihrem Kind, in welchen Kindergarten und in welche Schule es kommt. Freizeitangebote werden von Müttern und Vätern organisiert. Das ist gut so!

So hat es auch meine Mutter mit mir gemacht, als ich ein schwerhöriges Kind und später eine schwerhörige Jugendliche war. Sie hat das Bestmögliche für mich getan. Sie begleitete mich zu den HNO-Ärzten und zum Hörgeräteakustiker. Sie erschien oft zu den Sprechstunden meiner Lehrer. Bei vielen Elternabenden der Schule war sie anwesend. Sie ermöglichte es mir, das Abitur zu machen und ein Studium zu absolvieren. Ich bekam logopädische Behandlungen und Unterstützung in Form von Nachhilfestunden, wenn meine Noten schlechter wurden. Mit Hilfe meiner Mutter, die mir immer zur Seite stand, konnte ich den Beruf als Hörgeschädigtenlehrerin

 

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Irene von Mende-Bauer

 

 

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