In Polen: Einfluss des Cochlea-Implantats auf die Integration  der Gehörlosen in die Gesellschaft 

 

Die Entwicklung des Cochlea-Implantats (CI) und Hirnstammimplantats (ABI) in der Behandlung der vollständigen Gehörlosigkeit wurde zu einer der größten Leistungen der Medizin und Technik in den letzten 30 Jahren. Klinische Untersuchungen und Beobachtungen beweisen, dass Säuglinge, die im ersten Lebenshalbjahr Implantate bekommen und Rehabilitationsmaßnahmen erhalten haben, eine richtige bzw. fast richtige Sprachentwicklung erzielt haben (Leonhardt A., Vogel A. [Hrsg.] 2009). In Polen wird zusätzlich die Möglichkeit des frühzeitigen chirurgischen Eingriffs durch das Programm des Universellen Neugeborenen-Hörscreenings sichergestellt, welches zur frühzeitigen Erkennung der Hörschäden und zum Einstellen wie auch zur Bewertung des Rehabilitationsfortschrittes im jüngeren Alter führt.

 

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Katarzyna Plutecka

Universität für Pädagogik in Krakau

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