Behandlung des Hörsturzes

 

Ein Hörsturz ist grundsätzlich auch weiterhin eine behandlungsbedürftige Erkrankung des Hörsinnes. Insbesondere in Verbindung mit Schwindel und Tinnitus sollte rasch ein Arzt aufgesucht werden. Darüber, welche medizinischen Leistungen von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt werden, entscheidet in der Bundesrepublik der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA). In ihm sitzen die Vertreter der Krankenkassen, der Patienten und Ärzte zusammen und beraten.

 

Der seit Jahrzehnten bewährten Behandlung des Hörsturzes wurde nun ein unzureichender Wirksamkeitsnachweis vorgeworfen. Dieser könnte nur durch aufwendige Studien erbracht werden, bei denen die Hälfte der Patienten keine Therapie bekäme (doppelblinde Studie). Eine solche Studie durchzuführen, ist nicht nur aus ethischen Gesichtspunkten problematisch.

 

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Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. P.K. Plinkert

HNO-Klinik mit Poliklinik

Universitätsklinikum Heidelberg

69120 Heidelberg

 

 

 

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