Elektrisch-akustische Stimulation und hörerhaltende Cochlea-Implantat-Chirurgie
– wo stehen wir heute? 

 

Entwicklung der elektrisch-akustischen Stimulation (EAS)
Vor zwölf Jahren begann ein neues Kapitel in der Geschichte des Cochlea-Implantates (CI), die gezielte Einbeziehung des akustischen Gehörs in das Gesamtkonzept der auditiven Stimulation mittels CI.

Patienten mit einem teilweise erhaltenen Gehör für tiefe und mittlere Frequenzen, aber einem fast vollständigen Verlust für hohe Frequenzen, berichteten über große Probleme beim Sprachverstehen, die auch durch Hörgeräte nicht behoben werden konnten. Die Ergebnisse, die mit CIs bei Ertaubten und hochgradig Schwerhörigen erreicht wurden, hatten sich mittlerweile erheblich verbessert. Dies ließ die Frage aufkommen, ob diese Patienten von einem CI profitieren würden, auch wenn sie noch über ein relativ gutes Resthörvermögen verfügten.

 

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Prof. Dr. med. Jan Kiefer
(apl. Prof. der Technischen Universität München)
HNO-Zentrum Regensburg



 

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