Früherkennung, Diagnose und Behandlung von Hörminderungen bei Säuglingen: fünfzehn Jahre NHS

 

Wussten Sie,

·     - dass, obwohl nur sehr wenige Neugeborene taub sind, schätzungsweise zwei bis drei von
   tausend gesunden Neugeborenen mit einer Hörminderung zur Welt kommen?

·     - dass ohne ein Neugeborenen-„Hörscreening“ eine vorhandene Hörstörung gewöhnlich nicht vor
  dem 2. bis 3. Lebensjahr festgestellt wird?

·     - dass ein spätes Erkennen von Hörstörungen eine gestörte Sprachentwicklung und
   Lernstörungen verursachen kann?

 

Mit diesen Fragen beginnt unsere Informationsbroschüre, die wir seit 1997 an alle Eltern verteilen, die ins Universitätsklinikum Würzburg zur Entbindung kommen. Zu diesem Zeitpunkt war das universelle Neugeborenen-Hörscreening noch nicht deutschlandweit eingeführt.

 

(...)

 

Prof. Dr. med./ET W. Shehata-Dieler

Priv.-Doz. Dr. Ing. Mario Cebulla

Päd-Audiologie/ Phoniatrie

Universitätsklinikum Würzburg

 

 

Den vollständigen Text übermitteln wir Ihnen auf Anfrage! Die Redaktion Schnecke

 

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