Hörsturz - Stellungnahmen der Bundesverbände der Gesetzlichen Krankenkassen

 

Stellungnahme des AOK-Bundesverbandes
Wie Ihnen sicher bekannt ist, hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Therapie mit durchblutungsfördernden Mitteln mit der Novellierung der Arzneimittel-Richtlinie im April 2009 aus der Erstattung durch die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) genommen. Denn Patienten mit akutem Hörsturz sollen eine Therapie erhalten, die einen nachgewiesenen Nutzen für den Betroffenen hat.

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Udo Barske
Pressesprecher AOK-Bundesverband

 

Einschätzung zur Behandlung des Hörsturzes aus Sicht der BARMER GEK
Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen unterliegen gesetzlichen Bestimmungen, die im Sozialgesetzbuch V für alle verbindlich vorgeschrieben werden. Eine einzelne Krankenkasse kann demnach nicht entscheiden, ob sie eine Leistung bezahlen möchte, sondern ist an die bestehenden Vorgaben gebunden.

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Dr. med. Ursula Marschall, Leiterin GEK-Kompetenzzentrum Medizin
Axel Wunsch, BARMER GEK Hauptverwaltung


Stellungnahme BKK Bundesverband
Uns ist die schwierige Lage von Patienten nach erlittenem Hörsturz sehr bewusst. Anders als bei anderen häufig auftretenden Erkrankungen gibt es für die Behandlung beim Hörsturz keine medizinischen Leitlinien.

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Christine Richter
Pressesprecherin BKK Bundesverband GbR

 

Einschätzung zur Behandlung des Hörsturzes der KKH-Allianz
Die Behandlung eines Hörsturzes unterliegt – wie jede andere medizinische Behandlung im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung – bestimmten Regelungen, die durch den Gesetzgeber vorgegeben sind, z.B. im Sozialgesetzbuch. Zu diesen Regelungen zählen auch die Arzneimittel-Richtlinien, die der Gemeinsame Bundesausschuss erlassen hat.

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KKH-Allianz Gesetzliche Krankenversicherung
Simon Kopelke

 

 

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