„Induktion bedeutet Hören und dazugeHören.“

Ein Interview mit Katharina Boehnke-Nill, Vorsitzende des Vereins Hören ohne Barriere e.V.

 

In welchen Situationen und Räumlichkeiten nutzen Sie Induktion?

Zu Hause im Wohnzimmer beim Fernsehen und Musikhören. Das schont auch die empfindlichen Ohren  meines gut hörenden Ehemannes. Unterwegs beim Telefonieren oder Musikhören mit dem MP3-Player und natürlich überall dort, wo ich das Hinweisschild für induktives Hören entdecke.

 

Wie schätzen Sie das Angebot von Induktionsanlagen in öffentlichen Räumen in Ihrer Region ein?

Wenn man bedenkt, dass derzeit 197.395 Menschen im Landkreis Stade leben und im öffentlichen Raum derzeit lediglich drei Kirchen bekannt sind, die eine Höranlage anbieten, dann ist das Angebot gleich Null. Aber das ändert sich, da bin ich ganz sicher. Die Hörgeräteakustiker in der Stadt Stade haben auch schon Ringschleifenanlagen installiert. Unser Verein „Hören ohne Barriere“ verfügt inzwischen über eine FM-Personenführungsanlage mit 20 Empfängern, eine kleine mobile Ringschleifenanlage für Räume bis 30 qm sowie eine große mit vier Funkmikrofonen für Räume bis 300 qm und leiht diese für Veranstaltungen aus.

 

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Katharina Boehnke-Nill

Hanna Hermann

 

 

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