„Ich mag es, morgens ohne CI Zeitung zu lesen.“

 

Max Hoffmann (19) lebt mit Mutter Nadja (49) in Lüneburg. Im Alter von 17 Monaten wurde bei Max eine beidseits an Taubheit grenzende Schwerhörigkeit als Spätfolge einer Virusinfektion festgestellt. Max macht derzeit eine Ausbildung als Tischler. Sein älterer Bruder Felix (22) ist normal hörend und studiert Wirtschaftsingenieurwesen in Kiel.

Wie bist Du zu dem Tischlerberuf gekommen?
Mein Opa war auch Tischler. Schon in der Schule im Werkunterricht machte es mir immer viel Spaß, mit Holz zu arbeiten. Auch später im Praktikum habe ich festgestellt, dass mir dieser Beruf gut gefallen könnte.

Wie ist die Ausbildung bisher?
Im Rahmen der Ausbildung habe ich die ersten zwei Jahre an der BBS in Lüneburg absolviert, was aber als Schwerhöriger bzw. CI-Träger nicht sehr leicht war. Durch die relativ großen Klassen und den wöchentlichen Unterricht ist der Lernstoff nicht so gut vermittelt worden. Außerdem sind die Anforderungen in einer Regelschule sehr anspruchsvoll für mich. Darum habe ich mich entschieden, den Unterricht im Blockmodell an dem Rheinisch-Westfälischen Berufskolleg in Essen1) zu beenden. Und das war für mich als CI-Träger die beste Entscheidung, die ich treffen konnte.

 

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Uta Schäfer
Max Hoffmann

 

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