"Das CI gibt so viel Lebensqualität zurück" 

 

Was kann alles passieren, wenn man mit dem x-ten Hörsturz – das Zählen habe ich aufgegeben – als Notfall in die Klinik kommt?

 

Aber von Anfang an: Bis 1992 war ich normal hörend. Von da an ging’s bergab. 1995 bekam ich links mein erstes Hörgerät, das bis 2008 immer „stärker“ wurde. 2010 hat auch mein rechtes Ohr nach einem Hörgerät verlangt. Gleichzeitig wurde mir gesagt, dass ich links taub sei. Das wollte ich nicht hören. Erst als ich im Juli 2011 als Notfall ins Klinikum Mutterhaus Trier, Hals-Nasen-Ohren-Klinik, eingeliefert wurde und mein Sohn mich darum bat, nach einem Hörimplantat zu fragen, hat sich meine Einstellung langsam geändert. Ich hatte das Glück, dass durch meine Frage nach dem „Hörimplantat“ sofort alle Tests vorgenommen wurden, um festzustellen, ob ich eine geeignete CI-Kandidatin bin.

 

(...)

 

Antonie Feuereisen

 

 

Ausgabe: Schnecke 78, S. 46

 

 

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