Größtmögliche Teilhabe für das Kind

Neben der täglichen technischen Anpassung, den sprachpädagogischen und logopädischen Behandlungen ist die Ergotherapie im CIC „Wilhelm Hirte" in Hannover ein fester Bestandteil des Therapiespektrums. Die zu rehabilitierenden Kinder sind in der Erstanpassungswoche mehrheitlich im Säuglings- bzw. Kleinkindalter. Darunter befinden sich auch Kinder, die zusätzlich zu ihrer Taubheit weitere Behinderungen aufweisen.

Erstes Anliegen in der Ergotherapie ist es, sich ein allumfassendes Bild über den Entwicklungsstand des Kindes zu machen. Mit den Familienangehörigen werden die Entwicklungsschritte und Besonderheiten in der prä-, peri- sowie postnatalen Phase besprochen. Das Kind wird in einer spielerisch ausgerichteten Befundbeobachtung hinsichtlich der erreichten motorischen Meilensteine eingeschätzt.

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Dorina Meyer
CIC W. Hirte

 

Ausgabe: Schnecke 78, S. 48

 

 

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