Hörstörungen belasten Kurzzeitgedächtnis 

Jeder kennt das: Bei hohem Geräuschpegel, etwa auf einer lauten Party, ist es anstrengend, einer Unterhaltung zu folgen. Wissenschaftler der Max-Planck-Forschungsgruppe „Auditive Kognition" haben nun eine mögliche Erklärung für dieses Phänomen gefunden.

Im Experiment spielten die Forscher Testpersonen Zahlen vor und baten sie, diese für kurze Zeit im Gedächtnis zu behalten. Sowohl die Länge der Zahlenfolgen als auch die Qualität des Sprachsignals wurde dabei variiert. Nach etwas über einer Sekunde wurden die Probanden gefragt, ob eine bestimmte Zahl vorgekommen war – eine relativ leichte Aufgabe, bei der die Teilnehmer auch unter den schwierigeren Bedingungen in über 90 Prozent der Fälle richtig lagen.

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Dr. Jonas Obleser et al.
Max-Planck-Institut Leipzig

 

 

Ausgabe: Schnecke 78, S. 42

 

 

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