"Man sollte sich zusammentun!" - Diskussion bei der EUHA 

 

Beim 57. Internationalen Hörgeräteakustiker-Kongress vom 24. bis 26. Oktober 2012 in Frankfurt war das Thema „Cochlea-Implantat" gut vertreten. In einem Workshop, zu dem die Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (Biha) eingeladen hatte und den Eva Keil-Becker, Hörgeräteakustiker-meisterin aus Koblenz, moderierte, nahmen ca. 45 Personen teil. Diskutiert wurden die Leitlinien, insbesondere aber die CI-Sprachprozessor-Anpassung (SP) und wer sie denn durchführen darf, soll und kann.

 

In ihrer Begrüßung sagte Gabriele Gromke, 2.Vorsitzende der Biha, „...die Kliniken, in denen mit Cochlea-Implantat versorgt wird, wirken auf sehr hohem Niveau." Die Biha selbst habe den zunächst gewählten Begriff „CI-Spezialist" für Hörgeräteakustiker, die CI-Träger betreuen und CI-SPs anpassen, in „CI-Akustiker" geändert. In multi- und interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen den CI-Kliniken/CI-Zentren und den „CI-Akustikern" müsse es zu einem „Geben und Nehmen" zwischen den Institutionen kommen.

 

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Hanna Hermann
Redaktion

 

 

Ausgabe: Schnecke 78, S. 40

 

 

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