So viel Normalität wie möglich

Nur wenige hundert Meter von der Hals-Nasen-Ohrenklinik der Universität Freiburg, zwischen Universitäts- und Klinikgebäuden, liegt das Implant Centrum, das Rehabilitationszentrum für mit Cochlea-Implantaten versorgte Patienten der Freiburger Universitätsklinik. Und doch eröffnet sich dem Besucher hier ein völlig anderer Raum.

Wenig erinnert an ein Reha-Zentrum. Von außen wirkt das ICF mit seiner von Elementen in verschiedenen warmen Rottönen durchbrochenen Fassade eher wie der Neubau einer Grundschule, von innen wie ein schickes Mittelklassehotel. Nur die Schnecke, eine kleine, feine, eher angedeutete Zeichnung der Cochlea, verweist auf die Bedeutung des Hauses. Mal strahlen die feinen Pinselzeichnungen in frischem Grün von den Wänden der Flure, mal in Blau oder Rot.

„In den vielen Jahren, in denen ich mich für kranke Kinder engagiere, haben sich Eltern immer wieder bitter über die Krankenhausatmosphäre in den Einrichtungen beklagt und sich so viel Normalität wie möglich gewünscht. Diese Normalität wollten wir mit dem Neubau des ICF ermöglichen“, sagt Professor Roland Laszig, Leiter der Universitäts-HNO-Klinik Freiburg.

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Juliane Fischer-Kern
Redaktion

 

 

 

Ausgabe: Schnecke 78, S. 38

 

 

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