Verlauf der Schwerhörigkeit aktiv beeinflusst

 

„Du hörst schlecht, und vermutlich schon länger!“ – Als mir diese Diagnose im Alter von etwa 14 Jahren gestellt wurde, war ich nicht besonders erschüttert oder ängstlich. Ich bemerkte ja nichts von meinem Problem und hatte auch keinerlei Vorstellung davon, was noch vor mir liegen würde, da es in meiner Familie niemanden gab, der ebenfalls betroffen war. Ich besuchte ein Gymnasium und war eine ganz gute Schülerin, mit einer Stärke im Bereich Sprachen. Allerdings interessierte ich mich damals nur am Rande für die Schule. Ein ganz unauffälliger Teenager also, es deutete nichts daraufhin, dass etwas mit meinem Gehör nicht stimmte.

 

(...)

 

Dr. Regine Schweers

 

 

Ausgabe: Schnecke 78, S. 15

 

 

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