Die UN-Behindertenrechtskonvention

Auch heute wird Schwerhörigkeit als „Makel" wahrgenommen und ist ein Tabuthema. Die Schwerhörigkeit betrifft das soziale Miteinander, die Kommunikation. Hinzu kommt die unzureichende finanzielle Unterstützung für Hörgeräte, technische Hilfen, Assistenzen und Schriftdolmetscher. Folgende zentrale Ziele zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention (BRK) benennt der Bund der Schwerhörigen:

Jeder schwerhörige Mensch kann am öffentlichen Leben ohne Barrieren und Benachteiligungen teilhaben.
Jeder schwerhörige Mensch hat das Recht auf die für ihn notwendige Versorgung mit Hörgerät und/oder Cochlea-Implantat und die technischen Hilfen, die ihm die Kommunikation und Wahrnehmung akustischer Signale erleichtern, unabhängig von Alter, Hörstatus, Lebenssituation und finanziellen Mitteln.

(...)

Bettina Grundmann

 

Ausgabe: Schnecke 79, S. 62

 

 

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