Merkblatt: Ergebnisse von Hörtests verstehen

Die Hörschnecke ist ein hochentwickeltes Organ. Sie ist darauf spezialisiert, Luftschwingungen, die von Tönen erzeugt werden, wahrzunehmen. Doch was ist normales Hören, wie wird es gemessen, und wann spricht man von Schwerhörigkeit?

Unsere Ohren nehmen Schallwellen auf und wandeln sie in Signale um, die die Nerven an das Gehirn weiterleiten. Erst hier werden sie bewertet, als Geräusche wahrgenommen und zugeordnet: zum Beispiel als leise Musik, lautes Hupen oder menschliche Stimme. Schallwellen werden durch die Bewegung eines Körpers, wie zum Beispiel eine schwingende Gitarrensaite, ausgelöst. Ob wir ein Geräusch hören, hängt sowohl von der Stärke des Schalls („Schall-
pegel" oder „Schalldruckpegel") als auch von der Frequenz der Schwingungen ab.

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Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

 

Ausgabe: Schnecke 79, S. 48

 

 

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