„Musik, nur wenn sie laut ist?“

Musiktherapie mit hörgeschädigten Kindern und Jugendlichen im Rahmen der CI-Rehabilitation

Es kann durchaus vorkommen, dass es auch mal etwas lauter wird, wenn mehrere Kinder in einem nicht allzu großen Raum mit Feuereifer damit beschäftigt sind, diverse Trommeln und andere Percussion-Instrumente zu bearbeiten. Oder wenn das gemeinsam gesungene Kinderlied von allen derart begeistert mitbegleitet wird, dass der gesungene Text „kläglich“ in einer beeindruckenden Klangkulisse aus Rasseleiern, Triangeln, Regenmachern, Xylophonen, Schlitztrommeln, Congas, Becken, Klanghölzern und Djemben untergeht.

Bei den zugehörigen Eltern, die auf dem Flur auf das Ende der Musiktherapiestunde warten, dürfte die durch die Tür nach draußen klingende Geräuschvielfalt ein ums andere Mal eher ein mittelgroßes Fragezeichen und Verwunderung hinterlassen. Schließlich bringen sie ihre Kinder doch regelmäßig zur CI-Reha, um eine intensive Förderung und Betreuung beim Erwerb der Lautsprache sicherzustellen und auch, damit die Prozessoren individuell optimal angepasst werden können. Wie passt also Musiktherapie in diesem Zusammenhang ins Bild?

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Felix Leitner 

 

 

Ausgabe: Schnecke 79, S. 22

 

 

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