Kommunikationsräume ‒ auch für Hörgeschädigte!

 

Bei der zwischenmenschlichen Kommunikation sind alle fünf bekannten Sinne beteiligt. Der Händedruck bei der täglichen Begrüßung wird mehrfach als erstes Kommunikationsmittel eingesetzt. Auch ein stiller Händedruck ist ein unmissverständliches Signal. Noch vor dem Sehen sind aber das Sprechen und das Horchen auf den Inhalt des gesprochenen Wortes, auf die Klangfärbung, möglicherweise auf Untertöne, auf die Stimme und die Stimmung das wichtigste Kommunikationsmittel. Auch bei der audiovisuellen Technik steht das „audire“, also das Hören, an erster Stelle. Beratende Ingenieure mit raumakustischen Aufgaben werden häufig eingeschaltet, wenn große Veranstaltungsräume eine „gute Akustik“  erhalten sollen. Bei der Planung von Kommunikationsräumen, die es weitaus zahlreicher gibt als große Veranstaltungsräume, werden Akustiker aber nur selten hinzugezogen.

 

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Dipl.Ing. Carsten Ruhe
Pinneberg

 

 

 

Ausgabe: Schnecke 80, S. 12

 

 

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