CI-Nachsorge bei Erwachsenen

Wer kann, darf und soll das tun? 

Die Nachsorge nach einer Cochlea-Implantation (CI) mit abgeschlossener Rehabilitation scheint mir in Deutschland immer noch nicht ganz klar zu sein. Frage ich fünf Fachleute, erhalte ich fünf verschiedene Antworten. Zunächst drei Beispiele aus der CI-Nachsorge:

1. F. Freyer*: Sie wurde Ende der 1990er-Jahre mit CI versorgt. Nach der Rehabilitation bei einer Logopädin und einem Audiologen in der Klinik zog Freyer in ein anderes Bundesland. Wohnortnah suchte sie eine Klinik, um einmal im Jahr die Kontrolle des CI-Prozessors (CI-P) durchführen zu lassen. Ihre Wahl fiel auf die Stadt H., ihre Krankenkasse zahlte die CI-P-Einstellungen anstandslos. Sie ist wohl eine der wenigen Ausnahmen, weil in der Klinik die CI-Nachsorge eigentlich nur bei Patienten, die dort auch operiert worden sind, durchgeführt wird.

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Clivia Polatzek

 

Ausgabe: Schnecke 80, S. 31

 

 

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