Psychosoziale Aspekte in der Pflege

Hören mit CI – der wiedererlangte Sinn

 

Die Behandlung von Menschen mit höchstgradigen oder an Taubheit grenzenden Schwerhörigkeiten ist selbst in einer großen CI-Klinik wie Erlangen zahlenmäßig vergleichsweise gering. So sind schätzungsweise nur etwa drei Prozent der Klinikpatienten so stark hörbeeinträchtigt, dass sie ein CI benötigen. Da die Anzahl der CI-Versorgungen jedoch eher ansteigt, ist auch mit einem Anstieg der Menschen mit ausgeprägten Hörminderungen zu rechnen. Aus diesem Grund wurde beim diesjährigen HNO-Kongress in Nürnberg im Rahmen des HNO-Pflegetages am 10. Mai 2013 auf die besonderen Bedürfnisse der schwerhörigen Patienten vor allem vor und während der CI-Versorgung eingegangen. Das Referat ist hier in Auszügen wiedergegeben. 

 

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Dr. Anne Hast
Cynthia Glaubitz

CICERO Erlangen 

 

 

Ausgabe: Schnecke 80, S. 40

 

 

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