Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Audiologie zur „Leitlinie für den Hörgeräteakustiker für CI-Versorgung (CI-Akustiker)“ der Bundesinnung der Hörgeräteakustiker vom Juni 2012

 

Hintergrund: Die Versorgung von Menschen mit Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit mit Cochlea-Implantaten (CI) nimmt ständig zu. Aktuell kann man im deutschsprachigen Raum von einer Gesamtzahl von ca. 20.000 CI-versorgten Menschen ausgehen. Die Nachsorge der CI-Träger wird derzeit in den allermeisten Fällen in CI-Zentren bzw. CI-Kliniken an ca. 80 Stellen durch ein interdisziplinäres Team aus Medizin, Technik und Pädagogik durchgeführt.

 

Die Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (biha) hat vor kurzem eine „Leitlinie“ veröffentlicht, in der die Mindestanforderungen für einen „CI-Akustiker“ definiert werden sollten, damit dieser an der CI-Nachsorge beteiligt ist. Obwohl die Beteiligung von Hörgeräteakustikern in der CI-Nachsorge generell möglich sein sollte, sieht die Deutsche Gesellschaft für Audiologie (DGA) mit Sorge, dass diese „Leitlinie“ in keiner Weise dem komplexen Anpassprozess von CI-Systemen gerecht wird:

 

(...)

 

Prof. Dr. Dr. Ulrich Hoppe

DGA e.V.

 

Ausgabe: Schnecke 80, S. 32

 

 

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