Bundesverband der Hörgeräte-Industrie: Aufgaben, Interessen und Kooperation

In Deutschland leben etwa 15 Millionen Menschen mit einer Hörminderung und stellen damit wohl die fast größte Gruppe der Menschen mit Behinderung dar. Eine Schwerhörigkeit muss zunächst erkannt, vom Betroffenen akzeptiert, vom Hals-Nasen-Ohrenarzt untersucht und diagnostiziert werden, bevor die Anpassung eines Hörgerätes – eines Hörsystems – beim Hörgeräteakustiker erfolgen kann. Der Hörgeräteakustiker beobachtet, testet und prüft die von der Hörgeräteindustrie angebotenen Hörsysteme im Hinblick auf den Bedarf seiner Kunden und übernimmt sie in sein spezielles Sortiment. Der Kunde mit seiner Hörminderung wiederum folgt dem Rat des Hörgeräteakustikers hinsichtlich der zu testenden Hörgeräte und gibt entsprechendes Feedback für die Auswahl. Das Hören mit Hörsystemen ist individuell. Sowohl der Akustiker als auch der Hörgeräteträger werden eine ureigene Auswahl treffen.

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Hans-Peter Bursig
Bundesverband der Hörgeräte-Industrie

 

 

 

Ausgabe: Schnecke 82, S. 48

 

 

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